Archiv: April 2021

Lukrative Gehälter gibt’s für Missachtung von Klimaschutz

Actares befürwortet, dass der globale Zementkonzern LafargeHolcim den Aktionärinnen und Aktionären die Klimastrategie vorlegen will. Anstrengungen zum Erhalt der biologischen Vielfalt sind eingeleitet. Es bestehen jedoch Zweifel, ob das Entgelt der Geschäftsleitung einen ernsthaften Anreiz zum Erhalt des Wohls von Mensch und Umwelt bietet.

→ Medienmitteilungen

Swatch Group: GV 2021

→ Abstimmungsempfehlungen

Lonza: GV 2021

→ Abstimmungsempfehlungen

Höchste Ansprüche an die Unternehmensführung

Wie Unternehmensverantwortung geht, zeigt ein Firmeninhaber aus Winterthur, der frühzeitig auf umweltfreundliche Standards und die Förderung und Weiterbildung der Mitarbeitenden setzte sowie seine Nachfolgeregelung früh in Angriff nahm. Könnte auch in einem grossen SMI Unternehmen funktionieren.

→ Artikel

LafargeHolcim: GV 2021

→ Abstimmungsempfehlungen

Jetzt das verlorene Vertrauen zurückgewinnen

Im Vorfeld der für den 30. April angesetzten Generalversammlung überstürzen sich die Ereignisse bei CS – und zwar derart, dass es für Actares zurzeit nahezu unmöglich ist, sich ein klares Bild über die Zukunft dieser – trotz aller Affären in der letzten Zeit – immer noch systemrelevanten Institution zu verschaffen.

→ Medienmitteilungen

Credit Suisse: GV 2021

→ Abstimmungsempfehlungen

Alcon: GV 2021

→ Abstimmungsempfehlungen

Swiss Re: Was jetzt folgen muss, sind Taten

Mit den im März angekündigten Klimazielen und dem vollständigen Ausstieg aus thermischer Kohle in der Vertragsrückversicherung nimmt Swiss Re international eine Vorreiterrolle bei der Umsetzung einer verantwortungsvollen Klima- und Umweltpolitik ein. Actares begrüsst diese Entwicklung, fordert Swiss Re jedoch auf, das gesamte Versicherungsgeschäft in Einklang mit dem 1.5° Grad-Ziel zu bringen. Das bedeutet ein sofortiges Ende der Deckung neuer klima-, umwelt- oder sozialsensitiver Öl- und Gas-Ausbauprojekte.

→ Medienmitteilungen

Nestlé: eine ehrgeizige «Roadmap» – einige Fragezeichen zur Umsetzung

Ende 2020 hat Nestlé seinen «Weg zur ‹grünen Null›» veröffentlicht. Ziel ist es, bis 2050 die grüne Null zu erreichen, mit Zwischenschritten bei der Reduktion. Actares begrüsst das ambitionierte und methodische Vorgehen von Nestlé sowie seine Vorreiterrolle im Sektor und schweizweit. Für Actares ist ein solches Vorgehen unerlässlich für jedes Unternehmen, das ein nachhaltiges Wachstum und damit seinen Fortbestand sichern will.

→ Medienmitteilungen

Swiss Life: GV 2021

→ Abstimmungsempfehlungen

Sika: GV 2021

→ Abstimmungsempfehlungen

Swiss Re: GV 2021

→ Abstimmungsempfehlungen

Noch fehlt der klare Zeitplan des selbsternannten Nachhaltigeits-Leaders UBS für den Ausstieg aus der Kohleindustrie

Actares nimmt erfreut zur Kenntnis, dass UBS trotz der äusserst schwierigen allgemeinen Wirtschaftslage während COVID-19 den Gewinn deutlich steigern konnte. Actares ist jedoch auch an nachhaltigen Gewinnen interessiert und erwartet mehr Mitverantwortung der Grossbank an der Lösung gesellschaftlicher und klimatischer Herausforderungen. Weil wichtige Fragen ungeklärt sind, wird Actares an der Generalversammlung die Entlastung verweigern.

→ Medienmitteilungen

Die «magische» Zahl fünf sollte auch vor den Vergütungen nicht Halt machen

Die letztes Jahr von Actares geforderte starke Verbesserung der konkreten Umsetzung der Initiativen in der Klima- und Umweltpolitik hat Zurich erreicht – es braucht zur Erfüllung der global vereinbarten Ziele aber noch mehr. Actares erhofft sich von der künftigen Frauenmehrheit im Verwaltungsrat nochmals eine Tempoverschärfung sowie einen ersten Schritt zu mehr Vernunft bei den Vergütungen, zum Beispiel mit einer Beschränkung auf CHF 5 Millionen.

→ Medienmitteilungen

Nestlé: GV 2021

→ Abstimmungsempfehlungen

Geberit: GV 2021

→ Abstimmungsempfehlungen