Archiv: 2015

Delegation der Stimmrechte 2016

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Auf Wiedersehen Edouard Dommen

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Neues aus der Geschäftsstelle

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Buchtipp: Das nächste Geld

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Netzwerk: Alternative Bank Schweiz

Was in der Finanzindustrie als «nachhaltige Geldanlagen» angeboten wird, leistet oft nur wenig für eine enkeltaugliche Wirtschaft und Gesellschaft. Die Alternative Bank Schweiz (ABS) will bei ihrer Vermögensverwaltung weiter gehen als die anderen.

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Seitenblicke: Wertvolle Präsidentschaft bei Zurich

von Roby Tschopp

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Ausblick 2016

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Mitgliederversammlung 2015

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Interview: Elisabeth Bosshart

Elisabeth Bosshart ist Gründerin und Inhaberin einer Beratungsfirma im Bereich Qualitäts-, Risiko- und Prozessmanagement und Vizepräsidentin des Stiftungsrates einer Pensionskasse. Seit Juni 2015 ist sie Präsidentin von Business and Professional Women (BPW) Schweiz, dem weltweit bedeutendsten Verband berufstätiger Frauen.

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Die Rückkehr des indirekten Aktionariats

Die Kampagne «PensionFairVote», die am 11. Oktober zu Ende ging, war ein voller Erfolg. 60 Pensionskassen wurden befragt – mit überraschenden Ergebnissen. Die Verantwortung des indirekten Aktionariats wird erneut diskutiert, die sozialen Medien eröffnen vielversprechende Perspektiven.

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Nestlé bringt das Fass zum Überlaufen

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Berichte der Credit Suisse werfen Fragen auf

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Das Geschäft mit dem schmutzigen Gold

Die Grossbanken Credit Suisse und UBS und die Uhrenherstellerin Swatch machen mit Gold lukrative Geschäfte. Beim Abbau des Edelmetalls werden aber oft Menschenrechte verletzt und Ökosysteme zerstört. Actares fordert von den Unternehmen strengere Kontrollen ihrer Produktionsketten.

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Ewige Baustellen bei Syngenta

Ein Bericht aus Punjab zeigt, dass Syngenta die Bevölkerung noch immer unzureichend über die gesundheitlichen Risiken seiner Pestizide informiert. Fast zeitgleich lieferte die Uni Bern neue Beweise dafür, dass Neonicotinoide das Bienensterben begünstigen. Höchste Zeit, diese Baustellen anzugehen.

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Pharma-Arbeitsgruppe auf dem Vormarsch

Das Actares-Forum 2014 zum Thema «Pharma: Tests ohne Grenzen?» war ein voller Erfolg. Seither hat sich die Pharma-Arbeitsgruppe beträchtlich erweitert und verjüngt. Bei ihren Recherchen wird die Gruppe von Medizinstudierenden der Uni Basel unterstützt. Auch die Diskussionen mit den Pharmaunternehmen tragen Früchte.

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Editorial: Feuerwerk

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Actares Mitgliederversammlung 2015

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Kampagne PensionFairVote

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Setzen Sie ein Zeichen für die Zukunft!

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Buchtipp: Vom Grossen Krieg zur Permanenten Krise

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Seitenblicke: Kuriose Argumentation bei ABB

von Ueli Feller

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Chefinnen lohnen sich

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Netzwerk: Business Professional Women

Ein hochklassiges und einmaliges Programm für Mitglieder und künftige Verwaltungsrätinnen: Das bietet der Verband von Business Professional Women Switzerland mit den Board-Days und den Finanzkursen.

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Interview: Adrian Knoepfli

Adrian Knoepfli arbeitet als Wirtschaftsjournalist und Wirtschaftshistoriker in Zürich. Aus seiner Feder wurden bereits zahlreiche Firmengeschichten publiziert. Als Mitglied der Arbeitsgruppe für Kommunikation bringt Adrian Knoepfli seine wertvolle Erfahrung auch bei Actares ein. Er wird an der nächsten Mitgliederversammlung von Actares vom 30. September 2015 ein Referat über die Entstehungsgeschichte von Actares halten und vertieft auf die Rolle und die Aufgaben der Organisation in der Wirtschaft, Gesellschaft und Politik eingehen.

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ISS und Sustainalytics, zwei hervorragende Partner

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Faire Instruktion für Stimmrechtsvertretung?

Die Formulare zur Instruktion der unabhängigen Stimmrechtsvertretung sind vielfach so gestaltet, dass sie die Positionen des Verwaltungsrats bevorteilen. Eine Untersuchung von Actares zeigt, wo es hakt.

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Fortschritte bei der GV-Protokollierung

14 der 20 Unternehmen im Swiss Market Index haben im Jahr 2014 ausführliche Protokolle ihrer Generalversammlungen veröffentlicht. Das ist eine deutliche Verbesserung zum Vorjahr.

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Actares ist vielseitig präsent

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Konzernverantwortungsinitiative

Im Frühjahr 2015 lancierten stolze sechzig Organisationen die überaus wichtige «Konzernverantwortungsinitiative». Actares ist mit dabei.

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Saisonrückblick

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UBS und CS – niemand übernimmt Verantwortung

Bei allen Unterschieden sind die Probleme bei beiden Grossbanken sehr ähnlich: häufige Skandale, für die nie jemand aus der obersten Führung den Kopf hinhalten muss; paradiesische Vergütungen, die sich – mit kleinen Ausnahmen – nur nach oben bewegen; und ein zögerliches Engagement in der Klimafrage, trotz schönen Worten.

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Kein Klartext bei den Versicherungen

Bei Swiss Re und Zurich nahm Actares mit dem Klimaschutz und der Frauenförderung zwei altbekannte Themen unter die Lupe. Die Ergebnisse sind durchzogen. Actares fordert messbare und nachprüfbare Ziele.

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Schönrednerei bei Syngenta

Syngenta lobt sich gerne für sein Sechspunkte-Konzept für verantwortungsvolles Wachstum namens Good Growth Plan. Quantitative Angaben zu den Zielen fehlen dabei systematisch. Die horrende Lohnerhöhung für die Geschäftsleitung erscheint angesichts des bevorstehenden Abbaus von 1800 Stellen wie ein schlechter Witz.

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Wo bleibt die soziale Verantwortung bei Holcim?

Bei Holcim sorgten die geplante Fusion mit Lafarge sowie die damit verbundenen sozialen und ökologischen Konsequenzen für rote Köpfe. Auch der Konflikt in Indien mit den Leiharbeiterinnen und Leiharbeitern bleibt ungelöst und ist ein schlechtes Zeugnis für den Betonriesen.

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Aufschlussreicher Dialog mit Nestlé

Eine Delegation von Actares traf sich mit dem Multi aus Vevey, um eine ganze Reihe offener Fragen zu klären. Einige Antworten sind ermutigend, aber es bleibt noch Manches zu tun.

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Hürden bei der Zugänglichkeit der Medikamente

Pharmaunternehmen spielen eine Schlüsselrolle in der weltweiten Versorgung mit Medikamenten. Wegen extrem hoher Behandlungskosten erhalten in Entwicklungsländern weniger als die Hälfte der Kranken die notwendigsten Medikamente. Auch Industrieländer werden sich die momentanen Preise nicht mehr lange leisten können. Actares verlangt mehr Transparenz bei der Preisgestaltung.

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Editorial: Zusammenhalten

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Redesign online!

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Delegation der Stimmrechte 2015

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Neues Corporate Design

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Neues aus der Geschäftsstelle

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Buchtipp: Das Salz-Zucker-Fett-Komplott

Wie Lebensmittelkonzerne uns süchtig machen.

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Netzwerk: Das Wort hat der Hausverein Schweiz

Der Hausverein Schweiz ist der Verband für umweltbewusste und faire Eigentümerinnen und Eigentümer. Er setzt sich ein für sinnvolle Bodenpolitik, verdichtetes Bauen und Wohnen, erneuerbare Energien, umweltfreundliche Baustoffe und faires Vermieten.

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Seitenblicke: Economiesuisse gibt Rätsel auf

von Roby Tschopp

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Kampagne Recht ohne Grenzen

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Actares-Mitgliederversammlung 2014

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Interview: Patrick Durisch

Patrick Durisch, Gesundheitsexperte bei der Erklärung von Bern, befasst sich mit der Auslagerung von klinischen Medikamentenversuchen in Schwellen- und Entwicklungsländer. Dabei untersucht er, ob multinationale Pharma-Firmen wie Novartis oder Roche ethische Richtlinien und Menschenrechte respektieren. Am 2. Actares-Forum stellte er seine Erkenntnisse vor.

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Rückblick zweites Actares Forum

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Dialog kann vieles heissen

Actares setzt auf den Dialog mit den Unternehmen. Dieser soll das gegenseitige Verständnis fördern und bisherige Verhaltensweisen verändern. Was die Unternehmen aber zuweilen unter «Dialog» verstehen, ist ein anderes Kapitel.

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Actares geht mit der Zeit

Intern wie extern lief es dieses Jahr bei Actares rund. Neben der Beobachtung der SMI-Unternehmen wurden ein professionelles Corporate Design erarbeitet, die Webseite entsprechend angepasst und auf eine neue Datenbank umgestellt. 2015 steht für 15 Jahre Actares, und es verspricht, ein ebenso aktives Jahr zu werden.

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Hoffnung bei Syngenta?

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Kommunikationsdefizite bei Swatch

Swatch glänzt nicht nur mit Luxusuhren, sondern auch mit guten Resultaten und einem Eigenkapital, von dem andere Firmen nicht einmal träumen. Umso enttäuschender sind die Berichterstattung zur unternehmerischen Verantwortung und der Umgang mit der Corporate Governance.

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Gemeinsame Wertschöpfung bei Nestlé?

Das Forum zum Thema «Gemeinsame Wertschöpfung» (Creating Shared Value) vom 9. Oktober bot Nestlé erneut Gelegenheit, ihr viel gelobtes Konzept ins Rampenlicht zu rücken.

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Editorial: Dialog und Kritik

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