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    <title><![CDATA[ACTARES: Aktuell]]></title>
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    <description></description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>info@actares.ch</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2000</dc:rights>
    <dc:date>2000-04-11T14:22:49+00:00</dc:date>
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    <item>
      <title><![CDATA[Nimmt Novartis seine Verantwortung wahr?]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/does-novartis-take-responsiblity</link>
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      <description><![CDATA[ACTARES begrüsst an der Generalversammlung von Novartis vom 23. Februar 2012 die erzielte Einigung bezüglich der Arbeitsplätze in Nyon und Basel, kritisiert jedoch das sehr ungeschickte Vorgehen, das viel Geschirr zerschlagen hat und als Erpressung wahrgenommen wurde. Weiter stellt ACTARES Fragen zur umfangreichen Auslagerung von klinischen Studien. Zweifel an der weltweiten Durchsetzung höchster Standards zum Schutz der Patientinnen und Patienten konnte auch eine Stellungnahme von Novartis nicht ausräumen.<p>ACTARES, AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften, ist erfreut, dass im Konflikt um die Arbeitsplätze in Nyon und Basel eine Lösung gefunden werden konnte. Weniger erfreulich hingegen ist, dass dieser Konflikt überhaupt provoziert wurde. Ein verantwortungsbewusstes Unternehmen hätte von Anfang an im Gespräch mit den Betroffenen eine Lösung gesucht.</p>

<p>Wenig erfreulich ist auch das Powerplay in den Verhandlungen, in dem der Konzern seine geballte Macht einsetzte um möglichst viele Vorteile herauszuholen. Dieses Vorgehen wurde in der Öffentlichkeit als Erpressung wahrgenommen. Der Ruf des Unternehmens ist beschädigt, obwohl schliesslich ein Teil der Arbeitsplätze erhalten werden konnte.</p>

<p>ACTARES ist besorgt über die vermehrte Auslagerung von klinischen Studien an Clinical Research Organizations, CRO. Diese Studien sind ein Herzstück der Pharmaindustrie. Wie kann es sein, dass dieser zentrale Bereich zunehmend ausgelagert wird?</p>

<p>Ausserdem ist bei externen Studien die Durchsetzung höchster Standards zum Schutz der Patientinnen und Patienten, wie sie Novartis postuliert, nicht immer gewährleistet. Eine ausführliche Antwort von Novartis auf Fragen von ACTARES konnte die Zweifel nicht ausräumen.</p>

<p>Einerseits wurde nicht bekannt gegeben, wie gross das Ausmass der Auslagerungen ist und andererseits antwortete Novartis, dass geplant sei, die Outsourcing Aktivitäten zu konsolidieren und mit ausgewählten strategischen Partnern zu kooperieren. Dies heisst nichts anderes, als dass es für Novartis im Moment schwierig ist, den Überblick und die Kontrolle zu behalten.</p>

<p>ACTARES verlangt deshalb, dass Novartis in diesem Bereich wieder vermehrt direkte Verantwortung übernimmt und nachvollziehbar berichtet, wie die Einhaltung höchster Standards gewährleistet wird.</p>

<p>Schliesslich bedauert ACTARES, dass dieses Jahr keine Abstimmung über das Vergütungssystem traktandiert ist. Trotz der grossen Zahl von Nein-Stimmen im Jahr 2011 wurden keine Veränderungen vorgenommen. Dies ist ein Affront gegenüber den Aktionärinnen und Aktionären.</p>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Media releases,]]></dc:subject>
      <dc:date>2012-02-22T05:43:59+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[ACTARES begrüsst die Rückkehr von Novartis zur Vernunft]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/actares-welcomes-novartis-return-to-sanity</link>
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      <description><![CDATA[Die Verantwortlichen von Novartis haben Mut gezeigt und korrigieren den Fehlentscheid vom letzten Herbst. Der Erhalt des Produktionsstandortes Nyon ist gesichert und die ursprünglich geplanten Entlassungen in Basel konnten auf ein Drittel verringert werden. Die heftigen Reaktionen auf die radikalen Abbaupläne des Basler Pharmakonzerns haben ihre Wirkung getan.<p>ACTARES begrüsst die Haltung der Verantwortlichen von Novartis. Sie haben den nötigen Mut gezeigt, auf den im Oktober gefällten Schliessungs- und Abbauentscheid zurückzukommen. Der Produktionsstandort Nyon/Prangins bleibt bestehen und für einen grossen Teil der vom Abbau bedrohten Arbeitsplätze in Basel konnte eine Lösung gefunden werden. Die Bereitschaft und die Fähigkeit zu einem konstruktiven Dialog mit den Betroffenen ist lobenswert.</p>

<p>Ohne die heftige Reaktion auf die inakzeptable Entscheidung im letzten Herbst hätte es jedoch wahrscheinlich keine solche Lösung gegeben. Die Mitarbeitenden, die Gewerkschaften und Personalverbände, die betroffene Bevölkerung, die Kunden, die öffentliche Hand und auch die Aktionärinnen und Aktionäre von Novartis – sowohl institutionelle wie private – haben eine Sinnesänderung des Basler Konzerns erreicht.</p>

<p>Natürlich ist es beunruhigend, dass der Entscheid vom letzten Herbst so bürokratisch und so losgelöst vom Geschäftsgang in der Schweiz getroffen werden konnte. Die nötige Sensibilität für das Umfeld fehlte vollständig. Erst die ausserordentliche Mobilisierung an allen Fronten ermöglichte Lösungen, die vorher gar nicht in Betracht gezogen wurden. Ein Imageschaden für Novartis bleibt, aber das Schlimmste scheint abgewendet.</p>

<p>ACTARES hofft sehr, dass die Führung von Novartis aus diesen Wirrungen ihre Lehren gezogen hat. Ein Unternehmen, das glänzend dastehen möchte, kann nicht einfach die Interessen seiner Anspruchsgruppen übergehen und darf auch die Aktionärinnen und Aktionäre nicht vor den Kopf stossen, die sich immer mehr verantwortlich fühlen für die Art und Weise, wie ihr Kapital eingesetzt wird.</p>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Media releases, Novartis,]]></dc:subject>
      <dc:date>2012-01-18T09:07:29+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA["Recht ohne Grenzen": Schon 10'000 Personen haben die Petition unterschrieben]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/countdown-justice-without-borders-video</link>
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      <description><![CDATA[Bundesrat und Parlament sollen dafür sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz weltweit Menschenrechte und Umwelt respektieren müssen. Das fordern rund 50 Organisationen - darunter ACTARES - in einer gemeinsamen Kampagne und einer Petition.<p>Ob Glencore im Kongo, Holcim in Guatemala oder Triumph in Thailand: Immer wieder kommen Schweizer Konzerne mit Menschenrechten und Umweltstandards in Konflikt. Zwar haben sich viele Firmen interne Bestimmungen zur sozialen und ökologischen Unternehmensverantwortung zugelegt. Aber diese Vereinbarungen sind freiwillig, oft fehlt eine unabhängige Instanz, welche die Einhaltung überprüft, und Verstösse werden nicht geahndet und können von den Betroffenen nicht eingeklagt werden.</p>

<p>Die Kampagne „Recht ohne Grenzen“ fordert von Bundesrat und Parlament gesetzliche Bestimmungen, damit Firmen mit Sitz in der Schweiz weltweit die Menschenrechte und die Umwelt respektieren müssen.</p>

<p>Unterschreiben Sie die <a href="http://www.rechtohnegrenzen.ch/de/petition/petition/">Online-Petition</a>!</p>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[]]></dc:subject>
      <dc:date>2012-01-03T13:13:34+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Synthes, a.o. GV ]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/synthes-2011-ao</link>
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      <description><![CDATA[<ol>
<li><p>Beschlussfassung über den Antrag vom 26. April 2011 zur Annahme der Vereinbarung und des Plans – in der jeweils gültigen Fassung – zum Zusammenschluss zwischen Johnson &amp; Johnson, Samson Acquisition Corp., einer 100%igen Tochtergesellschaft von Johnson &amp; Johnson, und Synthes, Inc. Gemäss dieser Vereinbarung wird Samson Acquisition Corp. mit und in Synthes, Inc. fusionieren.<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Beschlussfassung über einen Antrag auf eine allenfalls notwendige oder zweckmässige Vertagung der ausserordentlichen Generalversammlung, damit weitere Stimmrechtsvollmachten eingeholt werden können, falls zum Zeitpunkt der ausserordentlichen Generalversammlung nicht genügend Stimmen zur Annahme der Fusionsvereinbarung vorliegen sollten.<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
</ol>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Positions for Vote, Synthes,]]></dc:subject>
      <dc:date>2011-12-07T09:07:09+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Aufruf von ACTARES und ARPIP an die Novartis-Aktionäre]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/actares-and-arpip-appeal-to-novartis-shareholders</link>
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      <description><![CDATA[Die Argumente, die Novartis zur Rechtfertigung der am 25. Oktober angekündigten Kosteneinsparungen vorbringt, überzeugen ganz und gar nicht. Dies gilt in besonderem Masse für die Schliessung des Standorts Nyon. ACTARES, AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften und ARPIP, die Vereinigung der Arbeitnehmervertreter in den Pensionskassen, rufen die Aktionärinnen und Aktionäre von Novartis auf, von den Verantwortlichen des Unternehmens Erklärungen zu verlangen. Private und institutionelle Anleger, namentlich jene, denen die Interessen der Arbeitnehmerschaft und der regionalen Bevölkerung am Herzen liegen, können die Beschlüsse des multinationalen Pharmakonzerns nicht stützen.<p>Die Aktionärinnen und Aktionäre können die Entscheide der Unternehmensführung nicht mittragen, denn die Gründe für die Schliessung des Werkes in Nyon und für den Abbau der Tätigkeiten in Basel sind vage und ungenau. Wirtschaftliche Unsicherheit, Wechselkursschwankungen und steigende Staatsverschuldung betreffen nicht nur die Schweiz, sie sind ein globales Problem. Die Entscheidung ist alles andere als rational, im Gegenteil: Hier scheint Willkür am Werk.</p>

<p>Zu den Schweizer Investoren gehören auch die Pensionskassen. Von ganz wenigen Ausnahmen abgesehen, halten alle Novartis-Aktien in ihren Portefeuilles. Da sie das Geld von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern verwalten, sind sie verpflichtet, die Konzernleitung zur Rede zu stellen und gegebenenfalls ihre Missbilligung zum Ausdruck zu bringen. ARPIP ruft die PK-Stiftungsratsmitglieder, die die Belegschaft vertreten, auf, in diesem Sinne zu handeln. Warum wurden die Mitarbeitenden nicht sofort nach der Veröffentlichung der Pläne unterrichtet? Wurde die Partnerschaft mit den politischen Behörden respektiert, die ja sonst stets zur Unterstützung des Wirtschaftstandorts aufgefordert werden? Welche Zukunftsvision bringt Novartis dazu, ausgerechnet sein Ursprungsland zu benachteiligen?</p>

<p>ACTARES vereint Aktionärinnen und Aktionäre aus der ganzen Schweiz, die von den Unternehmen wirtschaftliche, ökologische und soziale Nachhaltigkeit fordern. In diesem Sinne sind alle verantwortungsbewussten Inhaberinnen und Inhaber von Novartis-Aktien aufgerufen, sich den Mitgliedern von ACTARES anzuschliessen und sich an den bevorstehenden Interventionen beim Basler Konzern zu beteiligen.</p>

<p>Dies ist der erste gemeinsame Appell zweier Organisationen, die klar unterschiedliche Kreise vertreten. Er ist Ausdruck des Unverständnisses gegenüber dem geplanten Abbau von Novartis in der Schweiz.</p>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Media releases, Novartis, Human rights / Working conditions,]]></dc:subject>
      <dc:date>2011-11-21T09:57:49+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Richemont, GV 2011]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/richemont-2011</link>
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      <description><![CDATA[<ol>
<li><p>Geschäftsberichte</p>

<ol>
<li><p>Genehmigung der konsolidierten Jahresrechnung des Konzerns, der Jahresrechnung der Gesellschaft sowie des Berichtes des Verwaltungsrates für das am 31. März 2011 abgeschlossene Geschäftsjahr<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Zustimmung (beratende, unverbindliche Abstimmung) zum Vergütungsbericht 2011<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
</ol></li>
<li><p>Verwendung des Bilanzgewinnes<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Entlastung des Verwaltungsrates<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Wahlen in den Verwaltungsrat (für eine Amtsdauer von je einen Jahr)</p>

<ol>
<li><p>Johann Rupert (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Dr. Franco Cologni (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Lord Duoro (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Yves-André Istel (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Richard Lepeu (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Ruggero Magnoni (Wiederwahl)<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Josua Malherbe (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Simon Murray (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Frederick Mostert (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Alain Dominique Perrin (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Guillaume Pictet (Wiederwahl)<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Norbert Platt (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Alan Quasha (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Lord Renwick of Clifton (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Dominique Rochat (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Jan Rupert (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Gary Saage (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Jürgen Schrempp (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Martha Wikstrom (Wiederwahl)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Maria Ramos (Neuwahl)<br />
<strong>JA</strong></p></li>
</ol></li>
<li><p>Wahl der Revisionsstelle<br />
PricewaterhouseCoopers<br />
<strong>JA</strong></p></li>
</ol>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Positions for Vote, Richemont,]]></dc:subject>
      <dc:date>2011-09-07T12:40:36+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[ACTARES verlangt ein Aktienrechts-Gericht]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/court-for-publicly-traded-companies</link>
      <guid>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/court-for-publicly-traded-companies</guid>
      <description><![CDATA[ACTARES, AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften, zieht aus der Straflosigkeit der für die UBS-Katastrophe Verant&shy;wort&shy;lichen den Schluss, dass ein spezieller Gerichtshof  für Aktionärsanliegen geschaffen werden sollte. Bei einer Klage gegen UBS wäre es um einen Schaden von 50 bis 250 Milliar&shy;den Franken gegangen, was zu unbezahlbaren Gerichtskosten geführt hätte. Deshalb soll auf eidgenös&shy;sischer Ebene ein Gerichtshof geschaffen werden, der für Rechtsstreitigkeiten zwischen dem Aktionariat und den Führungsverantwortlichen von in der Schweiz börsenkotierten Unternehmen zuständig ist.
<p>Heute ist es praktisch sicher, dass die Verantwortlichen von UBS für das Jahr 2007 sowohl zivil- wie auch strafrechtlich jeglicher Bestrafung für das grosse Debakel entgehen. ACTARES bedauert dies sehr, will die Angelegenheit aber nicht auf sich beruhen lassen. Diese rechtliche Situation, die das Aktionariat daran hindert, seine Rechte angemessen wahrzunehmen, kann auf lange Sicht ein ungesundes Misstrauen gegenüber Justiz und Wirtschaft entstehen lassen.</p>

<p>Ausführliche Überlegungen um einen gangbaren Weg zu finden, sowie der Beizug von Fachleuten des Rechts und der Wirtschaft haben zum folgenden Schluss geführt: Es braucht auf eidgenössischer Ebene einen speziellen Gerichtshof für Aktionärsanliegen. Ohne hohe Hürden sollen dort Rechtsstreitigkeiten zwischen dem Aktionariat und den Führungsverantwortlichen von in der Schweiz börsenkotierten Unternehmen behandelt werden können.</p>

<p>Eine Gerichtsbarkeit dieser Art kann sich bezüglich Ausrichtung und Zugänglichkeit am Beispiel der kantonalen Miet-, Arbeits- oder Sozialversicherungsgerichte orientieren.</p>

<p>ACTARES hat der Vorsteherin des eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartementes, Frau Bundesrätin Simonetta Sommaruga, ein Plädoyer mit den Argumenten für die Schaffung eines &#8220;Aktienrechts-Gerichtshofes&#8221; zukommen lassen.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.actares.ch/Downloads/Actares_Plaidoyer_Gericht_D.pdf">Plädoyer für einen «Aktienrechts-Gerichtshof»</a></li>
</ul>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Media releases, UBS, Corporate Governance,]]></dc:subject>
      <dc:date>2011-08-13T23:39:20+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Stopp für Parteispenden von Firmen]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/end-to-sponsorship-of-political-parties</link>
      <guid>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/end-to-sponsorship-of-political-parties</guid>
      <description><![CDATA[Die Unterstützung von Parteien durch die 20 grössten Unternehmen der Schweizer Börse hat in den letzten drei Jahren nur leicht abgenommen. Dies zeigt die kürzliche Neuauflage einer Umfrage, die ACTARES bereits Ende 2007 durchführte. ACTARES fordert eine vollständige Offenlegung politischer Aktivitäten von Unternehmen und ein Ende von Zahlungen an politische Parteien.
<p>ACTARES bedauert erneut die Intransparenz der Finanzierung gewisser Parteien durch grosse börsenkotierte Unternehmen. Für die Aktionärinnen und Aktionäre, die das Unternehmen besitzen, ist diese politische Heimlichtuerei ein grundsätzliches Problem.</p>

<p>Es kann nämlich praktisch nicht belegt werden, dass das Unternehmen daraus Vorteile gewinnen könnte. Hingegen sind für Unternehmen, deren Aktionariat breit und heterogen zusammengesetzt ist, Interessenkonflikte programmiert. Die zeigt sich beispielhaft an der Minder-Initiative &#8220;gegen die Abzockerei&#8221;. Mit der verlangten Verbesserung der Rechte des Aktionariats würden die persönlichen Vorteile für die obersten Kader eingeschränkt.</p>

<p>ACTARES ist enttäuscht, dass sich an der <a href="http://www.actares.ch/Downloads/080318-Parteienfinanzierung_D.pdf">Haltung der Unternehmen des SMI seit 2008 nichts geändert</a> hat. Trotz aller Deklarationen der Unternehmen zur Nachhaltigkeit, zur Respektierung der Menschenrechte und zur Notwendigkeit der Bekämpfung des Klimawandels, müssen diese Themen unter den angeführten Kriterien für die Unterstützung von einzelnen Parteien mit der Lupe gesucht werden.</p>

<p>Die Forderungen von ACTARES bleiben die selben: Die Unterstützung von politischen Parteien durch Unternehmen muss entweder aufhören oder vollständig offen gelegt werden.</p>

<ul>
<li><a href="http://www.actares.ch/Downloads/110713-Parteienfinanzierung_2010_D.pdf">Detaillierte Auswertung der neuen Umfrage…</a></li>
</ul>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Media releases, ABB, Actelion, Adecco, CS Group, Holcim, Julius Bär, Lonza, Nestlé, Novartis, Richemont, Roche, SGS, Swatch Group, Swiss Re, Swisscom, Syngenta, Synthes, Transocean, UBS, Zurich Financial Services, Corporate Governance,]]></dc:subject>
      <dc:date>2011-07-14T23:37:53+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Sonova, GV 2011]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/sonova-2011</link>
      <guid>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/sonova-2011</guid>
      <description><![CDATA[<ol>
<li><p>Finanzbericht 2010/2011; Konsultativabstimmung über den Entschädigungsbericht 2010/2011</p>

<ol>
<li><p>Genehmigung der Geschäftsberichts, der Konzern-Jahresrechnung und der Jahresrechnung der Sonova Holding AG für das Geschäftshjahr 2010/2011; Entgegennahme der Berichte der Revisionsstelle<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Konsultativabstimmung über den Entschädigungsbericht 2010/2011<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
</ol></li>
<li><p>Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes / Zuweisungen und Verwendung von gesetzlichen Reserven aus Kapitaleinlagen</p>

<ol>
<li><p>Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes und Zuweisung in gesetzliche Reserven aus Kapitaleinlagen<br />
<strong>ENTHALTUNG</strong></p></li>
<li><p>Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes und Zuweisung in gesetzliche Reserven aus Kapitaleinlagen<br />
<strong>ENTHALTUNG</strong></p></li>
</ol></li>
<li><p>Entlastung der Mitglieder des Verwaltungsratess<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Wiederwahl in den Verwaltungsrates (Amtsdauer von drei Jahren)<br />
Heliane Canepa<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Wahl der Revisionsstelle<br />
PricewaterhouseCoopers AG, Zürich<br />
<strong>JA</strong></p></li>
</ol>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Positions for Vote, Sonova,]]></dc:subject>
      <dc:date>2011-06-21T12:32:14+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Soll gegen Sonova geklagt werden?]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/sonova-legal-action</link>
      <guid>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/sonova-legal-action</guid>
      <description><![CDATA[<p>Normalerweise sucht ACTARES den Dialog mit den Verantwortlichen eines Unternehmens und hat kein Interesse an rechtlichem Vorgehen. ACTARES will die Wahrnehmung der Verantwortung in den Mittelpunkt des Wirtschaftens stellen. Nach UBS steht nun aber auch Sonova im Fokus der Justiz und der Finanzmärkte (siehe Seite 8).</p>

<h2>ACTARES im Dilemma</h2>

<p>Soll ACTARES seine Mitglieder auffordern, sich an Gerichtsverfahren zu beteiligen? Die Antwort lautet eindeutig nein. ACTARES berät seine Mitglieder nicht bei der Verwaltung ihres Vermögens, weder im Hinblick auf Finanzinstitute oder -dienstleister noch bei konkreten Investitionsentscheiden - und schon gar nicht bei der Ausübung ihrer Rechte. Hingegen hat ACTARES die Pflicht, seine Mitglieder über die zur Auswahl stehenden Handlungsmöglichkeiten zu informieren und interessierte Personen bei Vorstössen zu unterstützen, die im Alleingang kaum zu bewältigen sind.</p>

<h2>Der richtige Moment</h2>

<p>In einem Fall wie Sonova, wo eine ausreichende Anzahl Personen an einem Verfahren interessiert ist, ist rasches Handeln gefragt. Aus diesem Grund wird ACTARES, wie bereits in der Vergangenheit, als Drehscheibe zwischen interessierten Mitgliedern und einer Anwaltskanzlei fungieren, die in der Lage ist, den Fall zu übernehmen.</p>

<hr />

<h1>Nützliche Hinweise</h1>

<p>Mit Blick auf eine mögliche Klage gegen das Management von Sonova besteht Kontakt zwischen ACTARES und Rechtsanwalt Leandro Perucchi von der Zürcher Kanzlei Rüd Winkler Partner AG. Die Option einer Zusammenarbeit mit anderen Gruppen von Klägerinnen und Klägern in der Europäischen Union und in den USA wird sorgfältig geprüft.</p>

<p>Anspruch auf Schadenersatz können grundsätzlich Anlegerinnen und Anleger geltend machen, die zwischen dem 15. November 2010 und dem 16. März 2011 Sonova-‑Aktien gekauft haben. Interessierte Personen können sich anhand des beigelegten Formulars bei ACTARES melden. Das Formular steht auch auf der Website von ACTARES unter der Rubrik «Dokumente» zum Download bereit.</p>

<p><a href="http://www.actares.ch/Downloads/2011-06-Antworttalon_Sonova.pdf">www.actares.ch/Downloads/2011-06-Antworttalon_Sonova.pdf</a>
<a href="http://www.ruedwinkler.ch">www.ruedwinkler.ch</a></p>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[]]></dc:subject>
      <dc:date>2011-06-16T22:58:10+00:00</dc:date>
    </item>

    
    </channel>
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