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    <title><![CDATA[ACTARES: Aktuell]]></title>
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    <description></description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <dc:creator>info@actares.ch</dc:creator>
    <dc:rights>Copyright 2008</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-01T20:46:52+00:00</dc:date>
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    <item>
      <title><![CDATA[Transocean, GV 2012]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/transocean-agm-2012-voting-positions</link>
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      <description><![CDATA[<ol>
<li><p>Jahresbericht 2011 mit Konzernrechnung und Bilanzrechnung 2011 von Transocean Ltd für das Steuerjahr 2011<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Verwendung des Bilanzgewinnes des Steuerjahres 2011<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Wahlen und Wiederwahlen in den Verwaltungsrat</p>

<ol>
<li><p>Wahlen (Amtsdauer von 3 Jahren)</p>

<ol>
<li><p>Glyn Barker<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Vanessa C.L. Chang<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Chad Deaton<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
</ol></li>
<li><p>Wiederwahlen (Amtsdauer von 3 Jahren)</p>

<ol>
<li><p>Edward R. Muller<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Tan Ek Kia<br />
<strong>JA</strong></p></li>
</ol></li>
</ol></li>
<li><p>Wahl der besonderen Revisionsstelle und der Revisionsstelle: Ernst &amp; Young LLP und Ernst &amp; Young Ltd., Zürich<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Konsultativabstimmung über die Vergütungen des Konzernsleitung<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
</ol>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Positions for Vote, Transocean, Corporate Governance, Ecology / Climate, Salaries,]]></dc:subject>
      <dc:date>2012-05-09T21:26:11+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA["Recht ohne Grenzen": Der Schlussspurt hat begonnen]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/corporate-justice-petition-final-spurt</link>
      <guid>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/corporate-justice-petition-final-spurt</guid>
      <description><![CDATA[Eine Petition von rund 50 Organisationen - darunter ACTARES - fordert, dass Bundesrat und Parlament dafür sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz weltweit Menschenrechte und Umwelt achten. Nun steht der Schlussspurt an: die Unterschriftensammlung läuft noch bis Ende Mai.<p>Die Schweiz ist weltweit das Land mit der höchsten Dichte an multinationalen Konzernen. Das ist gut, denn das sorgt für Arbeitsplätze in der Schweiz. Schlecht hingegen ist, dass es unter ihnen Unternehmen gibt, die im Ausland ihre Arbeiterinnen und Arbeiter ausbeuten, die Umwelt zerstören und sogar Kinderarbeit in Kauf nehmen.</p>

<p>Deshalb setzt sich ACTARES zusammen mit rund 50 weiteren Organisationen für die Kampagne „Recht ohne Grenzen“ ein. Schon über 70&#8217;000 haben die Petition &#8220;Recht ohne Grenzen&#8221; unterschrieben, die von Bundesrat und Parlament gesetzliche Bestimmungen fordert, damit Firmen mit Sitz in der Schweiz auf der ganzen Welt die Menschenrechte und die Umwelt respektieren müssen. Ein neuer <a href="http://www.rechtohnegrenzen.ch/de/">Videoclip</a> erklärt noch einmal klipp und klar worum es geht.</p>

<p>Mitte Juni wird die Petition eingereicht, bis Ende Mai will &#8220;Recht ohne Grenzen&#8221; mit Standaktionen und Veranstaltungen in allen grösseren Städten möglichst viele Unterschriften sammeln. Wer noch nicht unterschrieben hat, kann das auch <a href="http://www.rechtohnegrenzen.ch/de/">online</a> tun.</p>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Ecology / Climate, Human rights / Working conditions,]]></dc:subject>
      <dc:date>2012-05-08T08:40:13+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Swatch Group, GV 2012]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/swatch-group-agm-2012-voting-positions</link>
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      <description><![CDATA[<ol>
<li><p>Geschäftsbericht 2011 (Jahresbericht, Rechnungen, Revisionsbericht)<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Entlastung der Mitglieder des Verwaltungsrates<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Beschlussfassung über die Verwendung des Bilanzgewinnes<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Wahl der Revisionsstelle: PricewaterhouseCoopers AG<br />
<strong>JA</strong></p></li>
</ol>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Positions for Vote, Swatch Group, Corporate Governance, Ecology / Climate, Salaries,]]></dc:subject>
      <dc:date>2012-05-08T08:11:29+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Repower, GV 2012]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/repower-agm-2012-voting-positions</link>
      <guid>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/repower-agm-2012-voting-positions</guid>
      <description><![CDATA[<ol>
<li><p>Jahresbericht, Jahresrechnung und Konzernrechnung 2011<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Verwendung des Bilanzgewinnes<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Entlastung der Mitglieder des Verwaltungsrates<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Wahlen</p>

<ol>
<li><p>Verwaltungsrat - Neuwahlen (Amtsdauer von 2 Jahren)</p>

<ol>
<li><p>Daniel Spinnler<br />
<strong>NEIN</strong> &#42;</p></li>
<li><p>Roger Vetsch<br />
<strong>NEIN</strong> &#42;</p></li>
</ol>

<p>&#42; Aufgrund der ungenügenden Frauenvertretung im Verwaltungsrat, gemäss Artikel 6 der <a href="/de/index.php/service/guidelines/">Abstimmungsrichtlinien von ACTARES</a>.</p></li>
<li><p>Revisionsstelle: PricewaterhouseCoopers, Chur<br />
<strong>JA</strong></p></li>
</ol></li>
</ol>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Positions for Vote, Repower, Corporate Governance, Ecology / Climate, Gender equality,]]></dc:subject>
      <dc:date>2012-05-04T05:39:07+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Klimapolitik von UBS noch unvollständig]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/ubs-climate-policy-still-uncompleted</link>
      <guid>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/ubs-climate-policy-still-uncompleted</guid>
      <description><![CDATA[ACTARES, Aktionärinnen und Aktionäre für nachhaltiges Wirtschaften, anerkennt, dass UBS, im eigenen Betrieb und bei Investitionen in Liegenschaften eine überzeugende Klimapolitik verfolgt. Es fehlt jedoch noch eine Strategie, wie der Ausstieg aus den nicht erneuerbaren, klimaschädlichen Energien – zum Beispiel bei Finanzierungen von Kohleminen und Kohlekraftwerken – angegangen werden soll. Wegen der noch nicht vollständig bereinigten Affäre um den grossen Händlerverlust von 1,8 Milliarden in London lehnt ACTARES die Decharge ab.<p>An der Generalversammlung von UBS vom 3. Mai 2012 lobt ACTARES die Klimapolitik von UBS im betrieblichen Bereich und bei Investitionen in Liegenschaften. Eine grosse Lücke klafft jedoch bei der Finanzierung von klimaschädlichen Industrien. Dort entsteht ein Vielfaches der im Betrieb eingesparten Treibhausgase.</p>

<p>Gemäss der Banktrack-Studie &#8220;Bankrolling Climate Change&#8221; vom Dezember 2011 haben die Geschäfte von UBS mit Kohleminen und Kohlekraftwerken zwischen 2005 und 2010 um fast 50% zugenommen. In einer weltweiten Liste von 93 Banken, die sich in der Kohleindustrie engagieren, ist UBS unter den ersten 10 gelandet!</p>

<p>ACTARES verlangt deshalb von UBS, dass dieses Thema in Zukunft absolut prioritär behandelt und dass die gesamte Geschäftstätigkeit auf ihre Klimawirksamkeit überprüft wird. Zudem soll sofort mit dem schrittweisen Ausstieg aus den klimaschädlichsten Industrien begonnen werden.</p>

<p>Dass die Richtlinien von UBS zum Umgang mit sensiblen Geschäften noch immer nicht veröffentlicht werden ist für ACTARES unverständlich. Andere Banken sind in diesem Bereich transparenter. Positiv wertet ACTARES hingegen, dass UBS zusammen mit andern Banken eine Arbeitsgruppe gebildet hat zur Umsetzung der Guiding Principles for Business and Human Rights der UNO. Diese Prinzipien postulieren eine umfassende Verantwortung von Unternehmen für die Einhaltung der Menschenrechte im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit. Resultate sind allerdings erst Ende 2012 zu erwarten.</p>

<p>Die Vergütungen sind bei UBS auf oberster Führungsebene nach wie vor viel zu hoch und nicht gesellschaftsverträglich. ACTARES lehnt deshalb den Vergütungsbericht 2011 ab.</p>

<p>In der Bereinigung der Affäre um den grossen Händlerverlust von 1,8 Milliarden in London bleiben noch zu viele Zweifel. Es ist noch nicht definitiv klar, wie die internen Kontrollmechanismen solche Vorkommnisse künftig verhindern sollen. Deshalb lehnt ACTARES auch die Decharge für die leitenden Organe ab.</p>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Media releases, UBS, Corporate Governance, Ecology / Climate, Salaries,]]></dc:subject>
      <dc:date>2012-05-02T06:20:43+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[ACTARES verlangt von Credit Suisse eine ehrliche Klimapolitik]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/actares-demands-a-plain-climate-policy-from-credit-suisse</link>
      <guid>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/actares-demands-a-plain-climate-policy-from-credit-suisse</guid>
      <description><![CDATA[ACTARES, Aktionärinnen und Aktionäre für nachhaltiges Wirtschaften, fordert von Credit Suisse, dass ihre betrieblich vorbildliche Klimapolitik auf alle Finanzierungen und Investitionen ausgedehnt wird und dass sie eine Planung vorlegt, für den schritt-weisen Ausstieg aus den nicht erneuerbaren, klimaschädlichen Energien.<p>An der Generalversammlung von Credit Suisse Group vom 27. April 2012 lobt ACTARES die Klimapolitik von Credit Suisse im betrieblichen Bereich – weltweit sind die Standorte treib-hausgasneutral – und fordert, dass diese vorbildliche Politik auch auf den Bereich der Investitionen und Finanzierungen angewendet wird, wo bis jetzt praktisch nichts geschieht.</p>

<p>Ebenfalls positiv wertet ACTARES, dass Credit Suisse ihre Richtlinien für sensible Geschäftsbereiche weiterentwickelt und zum Beispiel auf Atomkraftwerke ausgedehnt hat und dass zusammen mit andern Banken eine Arbeitsgruppe gebildet wurde zur Umsetzung der Guiding Principles for Business and Human Rights der UNO. Diese Prinzipien postulieren eine umfassende Verantwortung von Unternehmen für die Einhaltung der Menschenrechte im Zusammenhang mit ihrer Tätigkeit. Resultate sind allerdings erst Ende 2012 zu erwarten.</p>

<p>Der Slogan &#8220;Credit Suisse Cares for Climate&#8221; steht für die Treibhausgasneutralität ihrer Betriebsstätten. Das ist zwar sicher vorbildlich, aber nur ein kleiner Teil der Wahrheit. Die Engagements von Credit Suisse in Kohle, Gas, Erdöl usw. gehen dabei einfach vergessen.</p>

<p>Bei der Finanzierung von klimaschädlichen Industrien entsteht ein Vielfaches an Treibhaus-gasen. Davon ist in den schönen Broschüren nichts zu lesen. Gemäss der Studie &#8220;Bankrolling Climate Change&#8221; vom Dezember 2011 haben sich zum Beispiel die Geschäfte von Credit Suisse mit Kohleminen und Kohlekraftwerken zwischen 2005 und 2010 mehr als verdoppelt! In einer weltweiten Liste von 93 Banken, die sich in der Kohleindustrie engagieren, ist Credit Suisse unter den ersten 10 gelandet!</p>

<p>ACTARES verlangt deshalb von Credit Suisse, dass die gesamte Geschäftstätigkeit auf ihre Klimawirksamkeit überprüft und dass die Resultate im nächsten Bericht zur Unternehmerischen Verantortung veröffentlicht werden. Zudem soll sofort mit dem schrittweisen Ausstieg aus den klimaschädlichsten Industrien begonnen werden.</p>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Media releases, CS Group, Ecology / Climate,]]></dc:subject>
      <dc:date>2012-04-26T04:12:54+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Die Schliessung von Serono entrüstet ACTARES]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/actares-idignation-about-seronos-shut-down</link>
      <guid>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/actares-idignation-about-seronos-shut-down</guid>
      <description><![CDATA[Die Versprechen anlässlich der Übernahme von Serono durch Merck werden heute bedenkenlos über Bord geworfen, Versprechen, die damals Minderheitsaktionärinnen und -aktionäre mit einem sozialen Gewissen überzeugt hatten, dem Verkauf zuzustimmen. Heute herrscht ein Gefühl des Verrats - und eine grosse Traurigkeit  angesichts der menschlichen Dimension der Schliessung.<p>Bei der Übernahmeofferte von Merck waren sozial verantwortliche Aktionärinnen und Aktionäre gespalten. Das Versprechen, dass der Genfer Sitz beibehalten werde, gab schliesslich den Ausschlag für ihre Zustimmung.</p>

<p>Heute löst Merck auf einen Schlag den Genfer Sitz auf und handelt damit nicht nur auffällig rücksichtslos und überstürzt, sondern auch mit einer beispiellosen Verachtung gegenüber die Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Von heute auf morgen vorzuschlagen, Personal in die Vereinigten Staaten oder nach China zu verschieben, heisst, die zu verhöhnen, denen die Firma ihren Profit verdankt.</p>

<p>Das Geschäft von Merck ist die Gesundheit. Fürchten ihre Verantwortlichen nicht einen irreparablen Image-Schaden, einen Vertrauensverlust seitens der Kundschaft, die erkennen muss, mit welchem Zynismus die Firma menschliche Schicksale auf dem Altar finanzieller Interesse opfert?</p>

<p>ACTARES wird es nicht versäumen, die Leitung von Merck formell an ihre Verantwortung zu erinnern.</p>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Media releases, …et cetera, Corporate Governance, Human rights / Working conditions,]]></dc:subject>
      <dc:date>2012-04-25T09:07:43+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[ACTARES lehnt Kohlekraftwerke bei Alpiq und Repower ab]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/actares-refuses-return-to-coal-at-alpiq-and-repower</link>
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      <description><![CDATA[An der Börse kotierte Elektrizitätsproduzenten sind verpflichtet, all ihren Aktionärinnen und Aktionären Red und Antwort zu stehen. Deshalb wird ACTARES an den  Generalversammlungen von Alpiq am 26. April und von Repower am 9. Mai 2012 auftreten. Der Schwerpunkt liegt auf der Senkung des CO2-Ausstosses, weitere Themen sind verrechnungssteuerfreie Dividenden und die Frauenvertretung in Verwaltungsräten.<p>Unabhängig davon, ob Elektrizitätsproduzenten zur Mehrheit im Besitz von Kantonen und Gemeinden sind: Wenn sie an der Börse kotiert sind, müssen sie der Gesamtheit ihres Aktionariats über ihre Aktivitäten Auskunft geben. Aus diesem Grund hat ACTARES beschlossen, sich an den Generalversammlungen von Alpiq am 26. April und von Repower am 9. Mai zu Wort zu melden. Im Namen der Mitglieder, die Aktien dieser Gesellschaften besitzen, lehnt ACTARES es ab, den Rückzug aus der Nuklearenergie mit einer Rückkehr zur Kohle zu kompensieren, weil das unverantwortlicherweise eine erhöhte Produktion von Treibhausgasen zur Folge hätte.</p>

<p>Alpiq besitzt fast 25% an Repower, die beabsichtigt, ausserhalb der Schweiz neu in Kohlekraft zu investieren. Kraftwerke, die in der Schweiz nicht erlaubt sind, sollte man aber den Nachbarn nicht zumuten. Der dadurch neu verursachte CO2-Ausstoss würde etwa 2/5 des gesamten CO2-Ausstosses der Schweiz entsprechen. ACTARES fordert von Alpiq, ihren Einfluss geltend zu machen, damit Repower auf neue Kohlekraftwerke verzichtet.</p>

<p>Aus den gesetzlichen Reserven von Alpiq sollen 55 Mio. Franken verrechnungssteuerfrei an die Aktionäre ausgeschüttet werden. ACTARES findet dieses Vorhaben des Verwaltungsrates erstaunlich. Problematisch erscheint es nicht aus materiellen Gründen, sondern wegen seiner nationalen Dimension. Es ist unverständlich, wieso gerade ein Unternehmen im Besitz der öffentlichen Hand mit einem Kantonsvertreter, dem Solothurner Regierungsrat Christian Wanner, als Präsidenten von der verrechnungssteuerfreien Ausschüttung der Dividende Gebrauch machen will – wo dies doch den Kantonen und Gemeinden schadet, denen diese Steuer vorenthalten wird. Aus der Sicht von ACTARES würde es dem Unternehmen besser anstehen, die Kapitalreserven - oder zumindest einen Teil davon - in zukunftsfähige, nachhaltige Energieprojekte zu investieren.</p>

<p>Mit den vorgeschlagenen Kandidaten für die Neubesetzung von vier Verwaltungsratssitzen verpasst es Alpiq, die rein männliche Zusammensetzung ihres Verwaltungsrates zu korrigieren. In einer Zeit, wo Frauen selbst in konservative Branchen wie der Finanzwirtschaft Führungspositionen übernehmen, ist dies inakzeptabel.</p>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Media releases, Alpiq, Repower, Corporate Governance, Ecology / Climate, Gender equality,]]></dc:subject>
      <dc:date>2012-04-25T07:48:40+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[Actelion, GV 2012]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/actelion-agm-2012-voting-positions</link>
      <guid>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/actelion-agm-2012-voting-positions</guid>
      <description><![CDATA[<ol>
<li><p>Genehmigung des Geschäftsberichts mit Jahresbericht, Jahresrechnung und Konzernrechnung per 31. Dezember 2011<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Verwendung des Jahresergebnisses und Ausschüttung aus Reserve aus Kapitaleinlagen<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Konsultativabstimmung über den Entschädigungsbericht<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Entlastung von Verwaltungsrat und Geschäftsleitung<br />
<strong>NEIN</strong></p></li>
<li><p>Kapitalherabsetzung durch Vernichtung von Zurückgekauften Aktien<br />
<strong>JA</strong></p></li>
<li><p>Wahlen in den Verwaltungsrat (Amtsdauer von 3 Jahren)</p>

<ol>
<li>Wiederwahl von Herrn Michael Jacobi<br />
<strong>JA</strong></li>
</ol>

<p>2  Neuwahl von Herrn Prof. Dr. Peter Gruss<br />
<strong>NEIN</strong> &#42;</p>

<p>&#42; Aufgrund der ungenügenden Frauenvertretung im Verwaltungsrat, gemäss Artikel 6 der <a href="/de/index.php/service/guidelines/">Abstimmungsrichtlinien von ACTARES</a>.</p></li>
<li><p>Wahl der Revisionsstelle: Ernst &amp; Young AG, Basel<br />
<strong>JA</strong></p></li>
</ol>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Positions for Vote, Actelion, Ecology / Climate, Gender equality, Salaries,]]></dc:subject>
      <dc:date>2012-04-23T15:14:18+00:00</dc:date>
    </item>

    <item>
      <title><![CDATA[ACTARES sieht bei Syngenta eine tickende Zeitbombe]]></title>
      <link>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/actares-sees-ticking-time-bomb-at-syngentas</link>
      <guid>http://www.actares.ch/de/index.php/news/article/actares-sees-ticking-time-bomb-at-syngentas</guid>
      <description><![CDATA[ACTARES, AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften, stellt an der Generalversammlung von Syngenta vom 24. April 2012 Fragen zur erstmaligen Verurteilung eines Herbizidherstellers durch ein Gericht und zum Bericht des Europäischen Zentrums für Verfassungs- und Menschenrechte, der postuliert, dass mit dem Vertrieb von Paraquat in gewissen Fällen die Menschenrechte verletzt würden.<p>Im vergangenen Februar wurde der Herbizidhersteller Monsanto von einem Gericht in Lyon verurteilt, weil dessen Unkrautvernichtungsmittel Lasso Gesundheitsschäden beim Getreidebauer Paul François verursachte und erstmals ein direkter Zusammenhang zwischen einer Erkrankung und dem Einsatz eines Herbizides nachgewiesen werden konnte. Was Monsanto widerfahren ist, könnte jedem Herbizidhersteller passieren - also auch Syngenta mit seinem hochgiftigen Paraquat, das unter dem Namen Gramoxone vertrieben wird. Es kann folglich nur eine Frage der Zeit sein, bis eine direkt betroffene Person, analog zum Gerichtsfall in Lyon, gegen Syngenta klagen wird.</p>

<p>Das Europäische Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte in Berlin veröffentlichte im Dezember 2011 einen Bericht, der postuliert, dass mit der Anwendung von Paraquat durch wenig gebildete Kleinbauern in Entwicklungsländern Menschenrechte verletzt würden. Für Verletzungen und Krankheiten durch unsachgemässen Gebrauch trage Syngenta eine Mitverantwortung und verletze seine Sorgfaltspflicht. ACTARES begrüsst, dass Syngenta verschiedene internationale Menschenrechtsinstitutionen beauftragt hat, diesen Bericht zu beurteilen.</p>

<p>Das Gespräch von ACTARES mit einer Vertretung der Geschäftsleitung hat gezeigt, dass die Datenlage über die Unfälle mit Paraquat  – auch aus der Sicht von Syngenta – klar ungenügend ist. So ist nicht einmal bekannt, wie viel Prozent der Anwender mit den Ausbildungsprogrammen erreicht werden.</p>

<p>Trotz grosser Anstrengungen, das Produkt sicherer zu machen – die ACTARES durchaus anerkennt – kann nicht verhindert werden, dass es jedes Jahr eine grosse Zahl von Vergiftungsfällen gibt, mit schlimmen Folgen für die Direktbetroffenen. Die von Syngenta erfassten Unfälle sind nur ein Teil der Wahrheit, denn die Dunkelziffer ist unbekannt. In Mittelamerika, zum Beispiel, soll die Dunkelziffer der Unfälle mit Pestiziden sage und schreibe 98% betragen!</p>

<p>Im vergangenen Februar wurde der Herbizidhersteller Monsanto von einem Gericht in Lyon verurteilt, weil dessen Unkrautvernichtungsmittel Lasso Gesundheitsschäden beim Getreidebauer Paul François verursachte und erstmals ein direkter Zusammenhang zwischen einer Erkrankung und dem Einsatz eines Herbizides nachgewiesen werden konnte. Was Monsanto widerfahren ist, könnte jedem Herbizidhersteller passieren - also auch Syngenta mit seinem hochgiftigen Paraquat, das unter dem Namen Gramoxone vertrieben wird. Es kann folglich nur eine Frage der Zeit sein, bis eine direkt betroffene Person, analog zum Gerichtsfall in Lyon, gegen Syngenta klagen wird.</p>

<p>Das Europäische Zentrum für Verfassungs- und Menschenrechte in Berlin veröffentlichte im Dezember 2011 einen Bericht, der postuliert, dass mit der Anwendung von Paraquat durch wenig gebildete Kleinbauern in Entwicklungsländern Menschenrechte verletzt würden. Für Verletzungen und Krankheiten durch unsachgemässen Gebrauch trage Syngenta eine Mitverantwortung und verletze seine Sorgfaltspflicht. ACTARES begrüsst, dass Syngenta verschiedene internationale Menschenrechtsinstitutionen beauftragt hat, diesen Bericht zu beurteilen.</p>

<p>Das Gespräch von ACTARES mit einer Vertretung der Geschäftsleitung hat gezeigt, dass die Datenlage über die Unfälle mit Paraquat  – auch aus der Sicht von Syngenta – klar ungenügend ist. So ist nicht einmal bekannt, wie viel Prozent der Anwender mit den Ausbildungsprogrammen erreicht werden.</p>

<p>Trotz grosser Anstrengungen, das Produkt sicherer zu machen – die ACTARES durchaus anerkennt – kann nicht verhindert werden, dass es jedes Jahr eine grosse Zahl von Vergiftungsfällen gibt, mit schlimmen Folgen für die Direktbetroffenen. Die von Syngenta erfassten Unfälle sind nur ein Teil der Wahrheit, denn die Dunkelziffer ist unbekannt. In Mittelamerika, zum Beispiel, soll die Dunkelziffer der Unfälle mit Pestiziden sage und schreibe 98% betragen!</p>

<p>ACTARES verlangt von Syngenta, die Datenlage zum Gebrauch von Paraquat und zu den Unfällen unverzüglich zu verbessern, eine &#8220;zero misuse&#8221;-Politik zu betreiben und fragt, ob Syngenta die tickende Zeitbombe von möglichen Klagen übersieht.</p>
]]></description>
      <dc:subject><![CDATA[Media releases, Syngenta, Ecology / Climate, Human rights / Working conditions,]]></dc:subject>
      <dc:date>2012-04-23T04:45:52+00:00</dc:date>
    </item>

    
    </channel>
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