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Bei UBS entsprechen die Boni nicht dem Geschäftsergebnis

Actares, die Aktionärsvereinigung für eine Wirtschaft mit Verantwortung, kritisiert an der Generalversammlung vom 4. Mai von UBS die übertriebenen Vergütungen und Boni. Letztere sind im Verhältnis zum erzielten Jahresgewinn viel zu hoch. Ausserdem sind die Investitionen in klimaschädliche Projekte wie Kohlekraftwerke oder arktische Bohrungen sind nicht nur umweltschädigend, sondern auch rufgefährdend und mit Verlustrisiken verbunden. Actares verlangt von UBS eine verbindliche Strategie für den baldigen Ausstieg.

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Boni für Verluste, Rechtsfälle und Skandale bei Credit Suisse

Actares, die Aktionärsvereinigung für eine Wirtschaft mit Verantwortung, verlangt an der Generalversammlung vom 28. April 2017 von Credit Suisse, dass die hohen Verluste, zahlreichen Rechtsstreitigkeiten, Bussen und Skandale Folgen haben für die obersten Verantwortlichen. Actares empfiehlt ein Nein zu allen Vergütungsfragen, verweigert der Geschäftsleitung und dem Verwaltungsrat die Entlastung und stimmt gegen die Wiederwahl des Verwaltungsratspräsidenten Urs Rohner.

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Actares ist bereit für die General­versammlungs­saison

Zum Auftakt der Generalversammlungssaison veröffentlicht Actares die Abstimmungskriterien 2017. Zwei Kriterien verdienen besondere Aufmerksamkeit: Die Veröffentlichung eines Umwelt- und Sozialberichts bleibt immer noch eine wichtige Forderung. Actares setzt sich ausserdem weiter dafür ein, den Frauenanteil in Verwaltungsräten zu erhöhen – auf freiwilliger Basis. Als externe Quelle für Daten und Analysen dient künftig die Stiftung Ethos.

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