Eine Petition von rund 50 Organisationen - darunter ACTARES - fordert, dass Bundesrat und Parlament dafür sorgen, dass Firmen mit Sitz in der Schweiz weltweit Menschenrechte und Umwelt achten. Nun steht der Schlussspurt an: die Unterschriftensammlung läuft noch bis Ende Mai.
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ACTARES, Aktionärinnen und Aktionäre für nachhaltiges Wirtschaften, anerkennt, dass UBS, im eigenen Betrieb und bei Investitionen in Liegenschaften eine überzeugende Klimapolitik verfolgt. Es fehlt jedoch noch eine Strategie, wie der Ausstieg aus den nicht erneuerbaren, klimaschädlichen Energien – zum Beispiel bei Finanzierungen von Kohleminen und Kohlekraftwerken – angegangen werden soll. Wegen der noch nicht vollständig bereinigten Affäre um den grossen Händlerverlust von 1,8 Milliarden in London lehnt ACTARES die Decharge ab.
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ACTARES, Aktionärinnen und Aktionäre für nachhaltiges Wirtschaften, fordert von Credit Suisse, dass ihre betrieblich vorbildliche Klimapolitik auf alle Finanzierungen und Investitionen ausgedehnt wird und dass sie eine Planung vorlegt, für den schritt-weisen Ausstieg aus den nicht erneuerbaren, klimaschädlichen Energien.
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An der Börse kotierte Elektrizitätsproduzenten sind verpflichtet, all ihren Aktionärinnen und Aktionären Red und Antwort zu stehen. Deshalb wird ACTARES an den Generalversammlungen von Alpiq am 26. April und von Repower am 9. Mai 2012 auftreten. Der Schwerpunkt liegt auf der Senkung des CO2-Ausstosses, weitere Themen sind verrechnungssteuerfreie Dividenden und die Frauenvertretung in Verwaltungsräten.
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ACTARES, AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften, stellt an der Generalversammlung von Syngenta vom 24. April 2012 Fragen zur erstmaligen Verurteilung eines Herbizidherstellers durch ein Gericht und zum Bericht des Europäischen Zentrums für Verfassungs- und Menschenrechte, der postuliert, dass mit dem Vertrieb von Paraquat in gewissen Fällen die Menschenrechte verletzt würden.
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