ACTARES, Aktionärinnen und Aktionäre für nachhaltiges Wirtschaften, fordert von Zurich Financial Services schon seit mehreren Jahren eine aktivere Rolle in der Klimapolitik. Im Januar gab Zurich auf Anfrage bekannt, dass eine neue Strategie in Ausarbeitung sei, die ab dem 2. Quartal 2012 umgesetzt werde. ACTARES verlangt an der Generalversammung vom 29. März 2012, dass die Verantwortung dafür personell in Verwaltungsrat und Geschäftsleitung verankert wird.
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Die Unterstützung von Parteien durch die 20 grössten Unternehmen der Schweizer Börse hat in den letzten drei Jahren nur leicht abgenommen. Dies zeigt die kürzliche Neuauflage einer Umfrage, die ACTARES bereits Ende 2007 durchführte. ACTARES fordert eine vollständige Offenlegung politischer Aktivitäten von Unternehmen und ein Ende von Zahlungen an politische Parteien.
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Hanspeter Kessler, eidg. diplomierter Versicherungsfachmann mit langjähriger Erfahrung bei namhaften Gesellschaften wie Allianz, Elvia oder CAP, ist seit 2005 Mitinhaber und Mitglied der Geschäftsleitung von Fairsicherungsberatung in Bern. Durch diese Tätigkeit verfügt er über eine tiefe und fundierte Erfahrung punkto Nachhaltigkeit in der Versicherungsbranche.
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ACTARES verlangte an der GV von Zurich Financial Services auch dieses Jahr einen aktiveren Einsatz gegen den Klimawandel. Die Häufung extremer Wetterereignisse und die Atomkatastrophe in Japan machen diese Forderung noch dringlicher, zumal Versicherungen von den Schäden stark betroffen sind.
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ACTARES, Aktionärinnen und Aktionäre für nachhaltiges Wirtschaften, fordert von Zurich Financial Services schon seit vier Jahren eine aktivere Rolle in der Klimapolitik. Die Häufung extremer Wetterereignisse und die Atomkatastrophe in Japan machen diese Forderung noch dringlicher. ACTARES verlangt an der Generalversammlung vom 31. März 2011, dass Zurich endlich wirksame Massnahmen ergreift, wozu besonders die energetische Sanierung ihres grossen Immobilienbestandes gehört.
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Finanzdienstleister reden gerne von ihrer vorbildlichen Klimapolitik. Gemeint ist aber meist nur der eigene Betrieb. Mit ihrem Einfluss als wichtige Arbeitgeber, Vermögensverwalter, Investoren und Lobbyisten könnten sie jedoch massgebende Akteure in der Klimapolitik sein.
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ACTARES, Aktionärinnen und Aktionäre für nachhaltiges Wirtschaften, verlangt an der Generalversammlung von Zurich Financial Services am 30. März 2010 eine ganzheitlichere Umsetzung der Klima-Initiative des Unternehmens. Die Initiative von 2008 ist zwar ein guter Ansatz, in zahlreichen Geschäftsbereichen ist jedoch noch wenig geschehen. Zusätzlich fordert ACTARES mehr Transparenz im Geschäftsbericht der Zurich und eine Verbesserung der momentan beschämend kleinen Frauenvertretung im Verwaltungsrat.
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ACTARES, Aktionärinnen und Aktionäre für nachhaltiges Wirtschaften, interveniert an der Generalversammlung von Zurich Financial Services am 3. April 2008 und verlangt eine Ausweitung der Klima-Initiative, die das Unternehmen im Januar vorgestellt hat. Für ACTARES ist die Initiative ein erster Schritt in die richtige Richtung. Künftig soll sie sich aber auch auf die Geldanlagen, die Investitionen im Immobilien¬sektor und die Lobbyingaktivitäten der Zurich – insbesondere als Mitglied von Economiesuisse – ausdehnen. Gemäss der bisherigen Praxis stellt sich ACTARES gegen die Wiederwahl von Manfred Gentz und Fred Kindle in den Verwaltungsrat. Beide sind Mitglieder des Entschädigungsausschusses und als solche verantwortlich für die überhöhten Ent-schädigungen der Geschäftsleitung.
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