Dossier: CS Group

ACTARES verlangt von Credit Suisse eine ehrliche Klimapolitik

ACTARES, Aktionärinnen und Aktionäre für nachhaltiges Wirtschaften, fordert von Credit Suisse, dass ihre betrieblich vorbildliche Klimapolitik auf alle Finanzierungen und Investitionen ausgedehnt wird und dass sie eine Planung vorlegt, für den schritt-weisen Ausstieg aus den nicht erneuerbaren, klimaschädlichen Energien. … »

Stopp für Parteispenden von Firmen

Die Unterstützung von Parteien durch die 20 grössten Unternehmen der Schweizer Börse hat in den letzten drei Jahren nur leicht abgenommen. Dies zeigt die kürzliche Neuauflage einer Umfrage, die ACTARES bereits Ende 2007 durchführte. ACTARES fordert eine vollständige Offenlegung politischer Aktivitäten von Unternehmen und ein Ende von Zahlungen an politische Parteien. … »

Lob und Tadel für Credit Suisse

An der diesjährigen Generalversammlung lobte ACTARES die Veröffentlichung der Credit-Suisse-Richtlinien zu ausgewählten Sektoren und die Zustimmung zur geplanten Bankenregulierung. Grosser Handlungsbedarf besteht jedoch bei der Klimapolitik und bei den Vergütungen. … »

ACTARES kritisiert bei CS Boni und begrüsst Nachhaltigkeitsrichtlinien

ACTARES, Aktionärinnen und Aktionäre für nachhaltiges Wirtschaften kritisiert an der Generalversammlung 2011 von Credit Suisse die immer noch masslosen Vergütungen. Das Vergütungssystem wurde zwar deutlich vereinfacht und verbessert, eine Rückkehr zu vertretbaren Summen ist aber trotzdem nicht in Sicht. ACTARES lehnt daher den Vergütungsbericht ab. Im Bereich Nachhaltigkeit begrüsst ACTARES die Veröffentlichung der Credit Suisse-Richtlinien zu ausgewählten Sektoren.Grosser Handlungsbedarf besteht jedoch bei der Klimapolitik, bei der die wichtigsten Faktoren ausgeklammert werden. … »

Mehr Transparenz bei den Grossbanken

Im Oktober 2010 veröffentlichte Credit Suisse zum ersten Mal Teile ihrer Richtlinien und Weisungen zum Verhalten bei ökologisch oder gesellschaftlich sensiblen Geschäften. Bisher behaupteten die Grossbanken immer, eine Veröffentlichung sei nicht möglich. Durch diesen Schritt kommt UBS klar in Zugzwang. … »

ACTARES fordert von Credit Suisse Nachhaltigkeit in allen Bereichen

ACTARES, Aktionärinnen und Aktionäre für nachhaltiges Wirtschaften kritisiert an der Generalversammlung 2010 die masslosen Vergütungen, die bei Credit Suisse entrichtet wurden. CS braucht ein Vergütungssystem, welches solche Auswüchse verhindert und eine Rückkehr zu vertretbaren Lohnzahlungen ermöglicht. ACTARES lehnt daher den Vergütungsbericht sowie die Wiederwahl von Aziz Syriani in den Verwaltungsrat ab. Betreffend Nachhaltigkeit verlangt ACTARES von CS eine ganzheitliche Sichtweise. Nicht nur bei den Vergütungen, sondern auch im Umweltbereich liegt noch vieles im Argen. Zum Beispiel müssen Investitionen in Treibhausgasschleudern wie die Ölsandgewinnung unbedingt vermieden werden. … »

Abstimmungen über Vergütungen

Sechs der zwanzig grössten an der Schweizer Börse kotierten Unternehmen haben konsultativ über ihre Vergütungspolitik abstimmen lassen. Der Widerstand der Aktionärinnen und Aktionäre gegen die hohen Vergütungen war moderat, aber unübersehbar. Novartis lehnte eine Abstimmung ab. … »

ACTARES kritisiert das Vergütungssystem von Credit Suisse

Die andauernden Diskussionen um die hohen Entschädigungen veranlassten Credit Suisse, die Aktionärinnen und Aktionäre an der Generalversammlung 2009 über den Vergütungsbericht 2008 konsultativ abstimmen zu lassen. ACTARES, AktionärInnen für nachhaltiges Wirtschaften, begrüsst diesen Schritt in Richtung Aktionärsdemokra-tie. Solange die Beschlüsse der Generalversammlung nicht bindend sind, wird es sich aber um ein scheindemokratisches Verfahren handeln. … »